Kamer free

Komödie in 4 Akten von Markus Köberli

Niederdeutsch Arnold Preuß

Regie: a. G. Anke Hempel

Jolanda, genannt "Glotz" (wegen ihrer dicken Brillengläser), lebt in ihrer eigenen Welt. Rausgeflogen aus allen Berufen, hat sie ihre morbide Phase. Sie hält sich für einen "Grufti"! Da sie Geld benötigt und mit Telefonsex nicht ausreichend zu verdienen ist, inseriert sie und bietet ein Zimmer an.

Der auf einen Platz im Altenheim wartende "Opa Müller" kommt rein zufällig an diese Information und bewirbt sich um die Unterkunft. Das die beiden Außenseiter sich nicht viel zu sagen haben, versteht sich von selbst. Glotz's Borstigkeit und Opas Selbstironie und Spießigkeit prallen aufeinander. Doch allmählich entwickelt sich zwischen beiden Sympathie, Freundschaft und echte Zuneigung.

Anrührend und voller Gefühl wird eine Geschichte erzählt, in der es viel zu lachen gibt, die nachdenkenswerten Momente aber nicht fehlen. Das Leben leben, verlorengegangene Menschlichkeit wiederfinden, Gegensätze zwischen Alt und Jung überwinden - davon handelt diese wunderschöne Komödie, die ein überraschendes Ende findet. 


 Darsteller:

 

 Katharina Sibberns

 Reiner Frericks

 Ingrid Ortmann

 Volker Kästner

 

 

Souffleuse:

 Annemarie Beier

Technik:

 Ludwig Stumpf

Inspizienz:

 Sarah Kittel

 Horst Bock

Türdienst:

 Verschiedene

 

Abendkasse:

 Stephanie

 Braack-Heinig

Maske:

 Bärbel Brandt

Bühnenbau:

 Verschiedene

 

 

 


Aufführungstermine:

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Samstag

Sonntag

 

08.03.   A

09.03.   B

10.03.   C

 

14.03.   D

15.03.   E

16.03.   F

17.03.   G

 

21.03.   H

22.03.   J

23.03.   K

24.03.   L

25.03. 

04.04.   M

05.04.   O

06.04.   P

07.04.   R

 


Alle Aufführungen finden im Stadttheater Cuxhaven, Rathausstr. 21 statt und beginnen pünktlich um 20.00 Uhr!
Die Abendkasse öffnet um 19.00 Uhr, Tel. 0 47 21-3 56 56

Die Sonntagsvorstellung beginnt um 16.00 Uhr

 

Vorankündigung

Am Wochenende vom 25. bis 27. Mai 2018 finden in Cuxhaven die

 

"Theatertage des Niederdeutschen Bühnenbundes"

 

statt. Dabei werden ausschließlich niederdeutsche

Ur- bzw. Erstaufführungen gezeigt.